Der Fetschebuer
Der Fetschebuer in Hamm, eine begehrte Wasserstelle weit und breit, die Lebensader für die wenigen Bewohner des Äppelweg und er gab der Umgegend des Hammertälchens den Flurnamen.
Noch bis nach dem 1. Weltkrieg war es die einzige Trinkwasserstelle für die wenigen Anwohner, wie Gärtner Schosseler, Bauer Jeck, meinen Großvater, Wollweber Dumont sowie Bahnwärter Ewen im Baueschbierg. Weiterlesen
